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G e m e i n s a m zum Erfolg
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-Steuerberater in Siegburg - Rheinbach - Euskirchen
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Wir haben ein Herz für Senioren
Eva Peters
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S t e u e r b e r a t u n g - u n d m e h r
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Johannesstraße 4, 53721 Siegburg
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Tel: 0 22 41 - 39 50 75 - Fax: 0 22 41 - 39 52 51
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eMail: PetersE@t-online.de
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Mitglied der Steuerberaterkammer Köln, des Steuerberater-Verbandes Köln e.V., der Datev e.G., bei Xing
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Termine nach Vereinbarung - ggf. auch samstags! - Wir kommen auch gerne zu Ihnen ins Haus!
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Service + Hinweise für unsere Mandanten
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Zur Beachtung:
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Einstelldat:
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Aufbewahrungspflichten für Buchführungsunterlagen - Für Buchführungsunterlagen gelten Aufbewahrungsfristen von sechs und ... [ mehr ... ]
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26.01.2012
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Personalfragebogen - Geringfügige Beschäftigung - ... [ mehr ... ]
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21.04.2010
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Anforderungen an die Rechnung - ... [ mehr ... ]
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24.03.2010
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Formblätter und Fragebögen zum Thema Arbeitslohn - ... [ mehr ... ]
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26.02.2010
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Steuertermine und Fristen 2010 / Verpflegungspauschalen - ... [ mehr ... ]
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26.02.2010
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Belege auf Thermopapier? - Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass auf Thermopapiere ... [ mehr ... ]
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16.07.2009
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Zur Beachtung:
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Aufbewahrungspflichten für Buchführungsunterlagen
Für Buchführungsunterlagen gelten Aufbewahrungsfristen von sechs und zehn Jahren (§ 147 AO). Beginn der jeweiligen Aufbewahrungsfrist ist der Schluss des Kalenderjahres, in welchem die letzte Eintragung in das Buch getätigt, das Inventar, die Eröffnungsbilanz, der Jahresabschluss oder der Lagebericht aufgestellt, der Handels- oder Geschäftsbrief empfangen oder abgesandt worden oder der Buchungsbeleg entstanden ist, ferner die Aufzeichnung vorgenommen worden ist oder die sonstigen Unterlagen entstanden sind. Die Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren gilt auch für die Buchhaltungsdaten der betrieblichen EDV. Der Zugriff auf diese Daten muss während des Aufbewahrungszeitraums möglich sein. Bei einem Wechsel des betrieblichen EDV-Systems ist darauf zu achten, dass die bisherigen Daten in das neue System übernommen bzw. die bisherigen Programme für den Zugriff auf die alten Daten weiter vorgehalten werden. Ist jedoch die Frist für die Steuerfestsetzung noch nicht abgelaufen (§§ 169, 170 AO), so ist die Vernichtung von Unterlagen nicht zulässig.
Nachfolgend eine tabellarische Übersicht, welche Unterlagen wie lange aufbewahrt werden müssen: A
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Abrechnungsunterlagen
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10 Jahre
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Abtretungserklärungen
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6 Jahre
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Änderungsnachweise der EDV-Buchführung
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10 Jahre
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Akkreditive
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6 Jahre
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Aktenvermerke
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6 Jahre
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Angebote mit Auftragsfolge
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6 Jahre
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Angestelltenversicherung (Belege)
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10 Jahre
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Anlagevermögensbücher und -karteien
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10 Jahre
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Anträge auf Arbeitnehmersparzulage
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6 Jahre
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Arbeitsanweisungen für EDV-Buchführung
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10 Jahre
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Ausgangsrechnungen
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10 Jahre
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Außendienstabrechnungen
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10 Jahre
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B
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Bankbelege
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10 Jahre
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Bankbürgschaften
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6 Jahre
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Beitragsabrechnungen der Sozialversicherungsträger
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10 Jahre
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Belege, soweit Buchfunktion (Offene-Posten-Buchhaltung)
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10 Jahre
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BAB mit Belegen als Bewertungsunterlagen
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10 Jahre
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Betriebskostenrechnungen
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10 Jahre
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Betriebsprüfungsberichte
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6 Jahre
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Bewertungsunterlagen
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10 Jahre
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Bewirtungsunterlagen
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10 Jahre
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Bilanzen (Jahresbilanzen)
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10 Jahre
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Buchungsbelege
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10 Jahre
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D
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Darlehensunterlagen (nach Vertragsablauf)
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6 Jahre
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Dauerauftragsunterlagen (nach Vertragsablauf)
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10 Jahre
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Debitorenlisten (soweit Bilanzunterlage)
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10 Jahre
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Depotauszüge (soweit nicht Inventare)
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10 Jahre
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E
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Einfuhrunterlagen
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6 Jahre
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Eingangsrechnungen
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10 Jahre
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Einheitswertunterlagen
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10 Jahre
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Essenmarkenabrechnungen
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6 Jahre
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Exportunterlagen
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6 Jahre
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F
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Fahrkostenerstattungsunterlagen
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10 Jahre
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Finanzberichte
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6 Jahre
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Frachtbriefe
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6 Jahre
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G
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Gehaltslisten
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10 Jahre
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Geschäftsberichte
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10 Jahre
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Geschäftsbriefe (Ausnahme: Rechnungen/Gutscheine)
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6 Jahre
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Geschenknachweise
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6 Jahre
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Gewinn- und Verlustrechnung (Jahresrechnung)
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10 Jahre
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Grundbuchauszüge
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6 Jahre
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Grundstücksverzeichnis (soweit Inventar)
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10 Jahre
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Gutschriftsanzeigen
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6 Jahre
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H
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Handelsbriefe (Ausnahme: Rechnungen/Gutschriften)
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6 Jahre
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Handelsbücher
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10 Jahre
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Handelsregisterauszüge
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6 Jahre
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Hauptabschlussübersicht (wenn anstelle der Bilanz)
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10 Jahre
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I
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Investitionszulage (Unterlagen)
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6 Jahre
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J
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Jahresabschlusserläuterungen
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10 Jahre
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Journale (Hauptbuch oder Kontokorrent)
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10 Jahre
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K
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Kalkulationsunterlagen
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6 Jahre
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Kassenberichte
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10 Jahre
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Kassenbücher und -blätter
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10 Jahre
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Kassenzettel
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6 Jahre
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Kontenpläne und Kontenplanänderungen
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10 Jahre
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Kontenregister
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10 Jahre
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Kontoauszüge
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10 Jahre
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Kreditunterlagen (nach Vertragsablauf)
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6 Jahre
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L
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Lagerbuchführungen
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10 Jahre
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Lieferscheine
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10 Jahre
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Lohnbelege
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10 Jahre
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Lohnkonto
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6 Jahre
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Lohnlisten
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6 Jahre
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M
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Magnetbänder mit Buchfunktion
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10 Jahre
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Mahnbescheide
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6 Jahre
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Mietunterlagen (nach Vertragsablauf)
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6 Jahre
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N
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Nachnahmebelege
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10 Jahre
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Nebenbücher
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10 Jahre
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O
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Organisationsunterlagen der EDV-Buchführung
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10 Jahre
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P
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Pachtunterlagen (nach Vertragsablauf)
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6 Jahre
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Postbankauszüge
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10 Jahre
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Preislisten
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6 Jahre
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Protokolle
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6 Jahre
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Prozessakten
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10 Jahre
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Q
R
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Rechnungen (bei Offene-Posten-Buchhaltung)
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10 Jahre
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Rechnungen (soweit keine Offene-Posten-Buchhaltung)
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10 Jahre
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Reisekostenabrechnungen
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10 Jahre
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Repräsentationsaufwendungen (Unterlagen)
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10 Jahre
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S
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Sachkonten
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10 Jahre
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Saldenbilanzen
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10 Jahre
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Schadensunterlagen
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6 Jahre
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Scheck- und Wechselunterlagen
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6 Jahre
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Schriftwechsel
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6 Jahre
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Speicherbelegungsplan d. EDV-Buchführung
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10 Jahre
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Spendenbescheinigungen
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6 Jahre
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Steuerunterlagen (soweit nicht f. d. FinVerw v. Bedeutung)
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6 Jahre
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T
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Telefonkostennachweise
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10 Jahre
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U
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Überstundenlisten
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6 Jahre
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V
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Verbindlichkeiten (Zusammenstellungen)
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10 Jahre
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Verkaufsbücher
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10 Jahre
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Vermögensverzeichnis
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10 Jahre
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Vermögenswirksame Leistungen (Unterlagen)
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6 Jahre
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Versand- und Frachtunterlagen
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6 Jahre
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Versicherungspolicen
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6 Jahre
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Verträge
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6 Jahre
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W
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Wareneingangs und -ausgangsbücher
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10 Jahre
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Wechsel
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10 Jahre
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Z
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Zahlungsanweisungen
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10 Jahre
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Zollbeläge
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6 Jahre
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Zwischenbilanz (Gesellschafterwechsel o. Umstellung d. Wirtschaftsjahres)
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10 Jahre
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Personalfragebogen - Geringfügige Beschäftigung
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Anforderungen an die Rechnung
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Die Änderungen betreffend die neuen Rechnungsanforderungen traten bereits zum 01.01.2004 in Kraft. Spätestens seitdem die Übergangsregelung zum 30.06.2004 abgelaufen ist, sind die erhöhten Anforderungen allesamt für den Vorsteuerabzug maßgebend. Zum 01.08.2004 kamen erneut Änderungen hinzu.
Pflichtangaben in einer Rechnung
Eine Rechnung muss gem. § 14 Abs. 4 UStG folgende Angaben enthalten:
- den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers,
- die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundesamt für Finanzen erteilte USt-Identifikationsnummer (USt-IdNr.),
- das Ausstellungsdatum,
- eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer),
- die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung,
- den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung
oder: bei Anzahlungen der Zeitpunkt der Zahlung, sofern der Zeitpunkt feststeht und nicht mit dem Ausstellungsdatum der Rechnung identisch ist,
- Entgelt (Nettobetrag) - aufgeschlüsselt nach einzelnen Umsatzsteuersätzen bzw. -steuerbefreiungen (nur wenn die Umsätze unterschiedlichen Steuersätzen unterliegen!),
- jede im Voraus vereinbarte Minderung des Entgelts, sofern sie nicht bereits im Entgelt berücksichtigt ist,
- den anzuwendenden Umsatzsteuersatz,
- den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag
oder im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt,
- bei Leistungen innerhalb der EU die USt-IdNr. des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers,
- bei Rechnungen an Privatpersonen Hinweis auf zweijährige Aufbewahrungspflicht bei steuerpflichtigen Werklieferungen/Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück
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Ihr Vorsteuerabzug ist in Gefahr! Wenn Ihnen als Rechnungsempfänger keine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt, ist kein Vorsteuerabzug möglich und Sie verschenken bares Geld! Nur wenn die ausgestellte Rechnung formal richtig ist und alle Pflichtbestandteile enthält, berechtigt sie den Rechnungsempfänger zum Vorsteuerabzug. Sollte die Rechnung nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, kann sie vom Rechnungsaussteller korrigiert werden. Ein Vorsteuerabzug kann aber erst zu dem Zeitpunkt geltend gemacht werden, zu dem die neue, korrekte Rechnung auch tatsächlich vorliegt.
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So muss eine Rechnung aussehen:
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Formblätter und Fragebögen zum Thema Arbeitslohn
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Steuertermine und Fristen 2010
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Verpflegungs- pauschalen
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Belege auf Thermopapier?
Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass auf Thermopapier gedruckte Belege (Kassabons, Rechnungen) Probleme mit den Finanzbehörden verursachen können: Da der Druck auf dem Papier im Lauf der Zeit verblasst und die Belege nicht mehr lesbar sind, werden diese Belege (und damit im Zusammenhang stehende Ausgaben und Vorsteuern) bei Prüfungen nicht mehr anerkannt. Dies kann zu empfindlichen Steuernachzahlungen führen. Aus diesem Grunde bitten wir unsere Mandanten eindringlich, diese Belege zu kopieren und die Kopien aufzubewahren.
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