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Einblicke

Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen.
Sie sammeln den Honig (Nektar) ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen.
(Siddhartha Guatama, 563-483 v.Chr., Begründer des Buddhismus)

In Alters- und Krankheitsfällen sind bei uns auch Hausbesuche möglich!


Schlagzeilen / Zur gefälligen Beachtung:

Die frühere Seite “Aktuelles - Steuern und Recht”  heißt derzeit “Steuern und Recht”  (hier klicken!) und ist nun etwas weiter UNTEN angesiedelt. Außerdem wurde das Design verändert.

Mit Leib und Seele, mit Herz und Verstand bin ich Steuerberater. Mein Beruf ist für mich Berufung und ich liebe meinen Beruf sehr.
Dass es außer Beruf auch noch andere schöne und interessante Dinge im Leben gibt, ist aus dem einen oder anderen Foto zu ersehen, das in Kürze wieder an dieser Stelle zu sehen sein wird.

Unser Service für Sie - Bitte, bedienen Sie sich!

Formular der Finanzverwaltung:
Antrag auf Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus -
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Zur Abgabe bei der Krankenkasse:
Antrag auf Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen -
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  ...   Schön, dass Sie da sind !

 

 

 

Auszug aus der Seite “Steuern und Recht”

 

 

 

26.05.2020


Steuerfreies Lohnplus - was der Fiskus in der Corona-Krise erlaubt


Arbeitslohn ist grundsätzlich lohnsteuer- und  sozialversicherungspflichtig. In der Corona-Krise erlaubt das  Bundesfinanzministerium jetzt eine Abweichung davon. Um gerade den  engagierten und besonders beanspruchten Mitarbeitern u. a. im  Lebensmitteleinzelhandel, in den Drogeriemärkten, in der Pflege und  insbesondere in den Krankenhäusern Anerkennung zu zollen, ist kurzfristig eine Steuerbefreiung für Sonderzahlungen zugelassen worden. Arbeitgeber können in der Corona-Krise ihren Mitarbeitern als Bonus bis zu 1.500 Euro steuerfrei zahlen.

Voraussetzungen für steuerfreie Sonderzahlungen
Arbeitgeber, die sich bei ihren Mitarbeitern bedanken wollen und  dies wirtschaftlich auch noch können, müssen einige wenige  Voraussetzungen beachten. Sonderzahlungen sind in Form von Zuschüssen  zum Gehalt oder aber als Sachbezug erlaubt. Wichtig für die  Steuerfreiheit ist, dass diese Zahlungen zusätzlich zum eigentlichen Gehalt dem Arbeitnehmer zugutekommen müssen. Damit ist klar, dass die Steuerfreiheit nicht bei einer Gehaltsumwandlung greift. Steuerfrei sind also nur Sonderzahlungen bis zu einer maximalen Höhe von 1.500 Euro. Die Zahlung ist weder an eine besondere Krise im Unternehmen noch an eine erhöhte Arbeitsbelastung gebunden.
Sollten Unternehmen angesichts der eigenen unsicheren  wirtschaftlichen Situation derzeit davon noch keinen Gebrauch machen  können oder wollen, ist das kein Hindernis. Arbeitgeber können noch bis  zum Jahresende "Danke" sagen: Diese steuerfreien Zahlungen können in der Zeit vom 01. März bis zum 31. Dezember 2020 erfolgen.

Steuerfreiheit bis zu 1.500 Euro branchenunabhängig
Auch wenn Anlass dieser Regelung der Einzelhandel und die Gesundheitsberufe sind, können alle Branchen diese großzügige Neuregelung nutzen. Die Sonderzahlungen sind nicht auf bestimmte Berufsgruppen beschränkt worden. Auch Mini-Jobber können  grundsätzlich diese steuerfreien Sonderzahlungen erhalten.

Achtung: Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld nicht steuerfrei
Zahlt der Arbeitgeber noch Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld sind  diese unverändert lohnsteuerpflichtig. Die neue Steuerbefreiung gilt  hier nicht. Das Kurzarbeitergeld selbst ist zwar steuerfrei, kann sich  aber später durch den Progressionsvorbehalt im Rahmen der  Einkommensteuererklärung steuererhöhend auswirken.

Sonderzahlungen bis zu 1.500 Euro auch beitragsfrei
Immer dann, wenn Zahlungen zusätzlich zum Arbeitsentgelt gezahlt  werden und diese lohnsteuerfrei sind, fallen auch keine  Sozialversicherungsbeiträge an. Diese Bedingungen müssen auch hier  erfüllt sein.

Fazit
Im Einzelfall empfiehlt es sich, vor der Auszahlung einer  Sonderzahlung die verschiedenen Auswirkungen zu prüfen und für die Wahl  einer optimalen Lösung einen Steuerberater hinzuzuziehen.

(Auszug aus einer Pressemitteilung der Steuerberaterkammer Niedersachsen)
 

 

27.05.2020


Gutscheine als Dankeschön an Mitarbeiter


"Danke" kann man auf vielen verschiedenen Wegen sagen, z.B. auch durch Gutscheine oder Guthabenkarten. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, wenn die steuerlichen Konsequenzen mit bedacht werden. Bei  Gutscheinen und Guthabenkarten sind seit dem 1. Januar 2020 durch das Jahressteuergesetz 2019 einige Änderungen zu beachten.

Gutscheine bis max. 44 Euro
Unverändert werden seit dem 1. Januar 2020 Gutscheine  steuerrechtlich als Sachbezug behandelt. Sachbezüge sind grundsätzlich  steuer- und sozialversicherungspflichtig. Sachbezüge von maximal 44 Euro im Monat sind unter bestimmten Voraussetzungen davon allerdings  befreit.

Neue Voraussetzungen für Gutscheine seit dem 1. Januar 2020
Seit dem 1. Januar 2020 sind aufgrund einer Änderung im  Einkommensteuergesetz einige wichtige Neuerungen bei Sachbezügen zu  berücksichtigen. So gehören zu den Geldleistungen nun auch zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, sog. Geldsurrogate, wie z.B. Geldkarten und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag  lauten. Diese Geldleistungen sind nicht mehr steuer- und auch nicht mehr sozialversicherungsfrei, da sie wie Arbeitslohn an den Arbeitnehmer  behandelt werden.
Die Vergabe von Gutscheinen oder Guthabenkarten bleibt zwar vom  Grunde her steuerfrei möglich, aber nur dann, wenn weitere  Voraussetzungen erfüllt sind. Dies betrifft die Fälle, in denen der  Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Gutschein über 44 Euro gibt, mit  dem er Waren kaufen kann, oder aber eine Guthabenkarte in gleicher Höhe, die er beim Einkaufen verwenden kann.
Gutscheine müssen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. Die sog. Barlohnumwandlung führt nicht zu  Steuerfreiheit, auch wenn Arbeitslohn in Absprache mit dem Arbeitnehmer  in eine steuer- und sozialversicherungsfreie Guthabenkarte umgewandelt  wird.

Besondere Anforderungen an Gutscheine
Außerdem müssen die Gutscheine oder Guthabenkarten die  Anforderungen des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes erfüllen (§2 Abs.1  Nr.10). Was heißt das konkret in der Praxis? Hier sind zwei Fälle von  Gutscheinen denkbar: Die Einlösung des Gutscheins oder des Guthabens ist nur bei ganz bestimmten Anbietern möglich, wie Gutscheinkarten  von Einkaufsläden, Einzelhandelsketten oder regionalen City-Cards. Ein  Gutschein von Douglas, OBI oder H&M bleibt damit ebenso möglich wie  der Gutschein für die ganz konkrete Buchhandlung um die Ecke im Kiez.
Die zweite Variante betrifft die Gutscheine oder Guthaben nur für bestimmte Waren(-gruppen), wie z.B. Tank-, Kino-, Beauty- oder Fitnesskarten.

Nachträgliche Kostenerstattungen jetzt steuerpflichtig
Nachträgliche Kostenerstattungen sind als Barlohn ab dem 1.  Januar 2020 vom ersten Euro an steuerpflichtig. Die gängige Praxis  vieler Arbeitgeber, ihrem Arbeitnehmer gegen Vorlage des Kassenbons 44  Euro, z.B. für eine Tankfüllung, zu erstatten, führt nicht mehr zu  steuerfreien Sachbezügen. In der Folge sind diese auch  sozialversicherungspflichtig. Wie Fälle zu behandeln sind, in denen der  Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer das Recht einräumt, auf Rechnung an  einer ganz bestimmten Tankstelle zu tanken oder in einem bestimmten  Geschäft einzukaufen, ist derzeit noch offen. Es ist zu erwarten, dass  diese und weitere Zweifelsfragen von der Finanzverwaltung im Rahmen  einer Verwaltungsanweisung geklärt werden.

Fazit
Wichtig ist, nicht einfach weiterzumachen wie im Jahr 2019.  Stattdessen sollte man überprüfen, ob und welche Änderungen ggf. bei den eigenen Maßnahmen nötig sind. Dann kann man sich auch 2020 noch mit  Gutscheinen bedanken sowie Steuern und Sozialversicherung sparen. Im  Einzelfall empfiehlt es sich, einen Steuerberater hinzuzuziehen.

(Auszug aus einer Information der Steuerberaterkammer Niedersachsen)
 

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